Mittwoch, 11. Januar 2017

EBBR 17.10.2016 - One Plane More!

Brussels Airlines hat derzeit mit "Trident", "Magritte" und "Rackham" drei außerordentlich sehenswerte Sonderlackierungen im Einsatz. Für mich war das ein Grund genug, um bei meinem Brüssel-Besuch auch einmal zum Flughafen zu kucken. Während mein Kumpel sich also auf den Weg zur Arbeit machte, stürzte ich mich in den morgendlichen Trubel am Nordbahnhof, um raus nach Zarventem zum Flughafen zu fahren. Zum Glück konnte ich mich einfach zum Bahnsteig treiben lassen, hatte ich doch bereits am Vortag ein 24-Stunden-Ticket in der Metro gelöst. So habe ich mir das zumindest gedacht. Als dann die Kontrolleurin in meinen Waggon kam, sah es dann ganz anders aus. Denn die Metrotickets gelten tatsächlich nur in den U-Bahnen und Bussen. Die S-Bahn hingegen, wird von der Belgischen Staatsbahn betrieben, und an einem Verkehrsverbund doktert man noch vergeblich.

Wer im Hamburger Nahverkehr bereits das Schicksal von Passagieren ohne gültige Fahrkarte beobachtet hat, dem wäre ähnlich mulmig zu Mute gewesen, wie mir in jenem Moment. Auf ein "erhöhtes Beförderungsentgelt" hatte ich nun keine Lust, zumal ich doch schon an der übernächsten Station "Nossegem" aussteigen wollte. Glücklicherweise konnte man auch im Zug Tickets lösen und die Schaffnerin war so nachsichtig, mir meine Hin- und Rückfahrkarte ohne den Bordzuschlag zu verkaufen. Offenbar hatte ich aber auch Beistand von "oben", denn ihr Ticketgerät funktionierte plötzlich nicht mehr und meine Station war gekommen... Dankbar und erleichtert zog ich von Dannen, natürlich mit dem Versprechen, vor der Rückfahrt ein S-Bahn-Ticket am Automaten zu lösen.

Gegen neun Uhr konnte sich die Sonne langsam durch die Wolken kämpfen. Für Air Serbia (YU-APD) gab es daher nur Glimmlicht.

Air Serbia - A319 - YU-APD (1)

Sonntag, 8. Januar 2017

Brüssel im Oktober 2016

Mir war gar nicht so nach Abenteuerurlaub, aber in den Tagen vor meiner Abfahrt nach Brüssel beschlich mich der Eindruck, dass es genau das werden könnte. Nachdem mein Mitbewohner ein eher heruntergekommenes Bild der Stadt skizziert hatte und sich die Terroranschläge vom Frühjahr ebenfalls nicht ganz verdrängen ließen, riskierte ich einen Blick auf die Reise- und Sicherheitswarnungen. Bei den skandinavischen Ländern steht da nichts verstörendes, allein bei Reisen nach Grönland warnt das Auswärtige Amt vor dem arktischen Extremklima. Für Belgien prophezeite die Seite jedoch Sicherheitsstufe vier von fünf und verstärkte Sicherheitskontrollen durch Polizei und Militär. Zugleich sollte man größere Menschenansammlungen meiden und besonders in der Nähe von Touristenattraktionen und im Bereich des Nordbahnhofs (mein Ziel) vor Taschendieben auf der Hut sein.

Die Krone setzte dem Ganzen aber mein Kumpel vor Ort auf, den ich in seiner Praktikumszeit dort besuchen wollte. Auf meine vorsichtigen Nachfragen hin, deutete er an, dass wir auf dem Weg zu seinem Zimmer durchs Drogen- und Rotlichtviertel gehen müssten. Samstagmorgens sei das allerdings entspannt, weil dann der Burkamarkt stattfände. Insgesamt sei es dort düsterer als im Hannoveraner Ihme-Zentrum und nächtlichen Prag zusammen. Immerhin: Bei Google-Streetview schien die Gegend noch ganz erträglich zu sein. Allerdings stürzte Firefox nach wenigen Schritten ab - die erträglichen 200 Meter, wie man mir später erklärte. Mein Lichtblick, dass die Stadt ja immerhin Hauptsitz der Europäischen Union sei, wurde jäh mit dem Hinweis auf die leicht abgekapselte Lage des EU-Viertels zunichte gemacht. Zu allem Übel war meine schusssichere Weste gerade in der Reinigung. Na toll.

Ich bestieg meinen ICE International von Köln nach Bruxelles Gare du Nord an einem verregneten Samstagmorgen mit entsprechend niedrigen Erwartungen. Andernfalls hätte ich mich am Nordbahnhof auch gesträubt auszusteigen. Man sagt, in Belgien werden die Dinge solange genutzt, bis sie auseinanderfallen. Diese Hypothese bestätigte sich gleich zu Beginn meiner Feldforschung, als ich aus der ICE-Tür heraus, dem morbiden Charme der Station entgegenstolperte. Nachdem ich mein Reisegepäck abgelegt hatte, zogen die Wolken langsam ab und wir los - ins Stadtzentrum.

Brussels

Mittwoch, 30. November 2016

EDDH 04.10.2016 - Als Juliet Capulet Cello spielte

Finkenwerder oder Fuhlsbüttel? Vor dieser Frage stand ich Anfang Oktober, denn die Wettervorhersage lockte mich wieder mal ans Flugfeld. Weil sich mein Brillenkauf in der Innenstadt aber besser mit dem Brombeerhügel in HAM kombinieren ließ, blieb ich nördlich der Elbe und fuhr mit Bussen, wo die Fahrer jeden Fahrgast noch mit einem freundlichen "Moin" begrüßen - das ist Heimat. Dazu muss positiv erwähnt werden, dass auch am Brombeerhügel nicht nur der Zaun, sondern auch der Wohlfühlfaktor signifikant erhöht wurde. Wahrscheinlich hat sich ein Spotter die Hornbachwerbung (Mach es zu deinem Projekt) zu Herzen genommen, denn der Hügel war gut aufgeforstet. Die sonst umherwuchernden Brombeerpflanzen waren zurückgeschnitten, Löcher im Boden gefüllt und die bislang zwei verblichenen Gartenstühle um zahlreiche weitere Exemplare ergänzt. Man hätte eine Gartenparty schmeißen können, aber weil sonst niemand dort war, beschränkte ich mich ganz aufs Knipsen. Den Atlas Global Airbus mit ukrainischer Registrierung (UR-AJA) fand ich etwa auch ganz spannend.

Atlas Global - A320 - UR-AJA (1)

Montag, 14. November 2016

EDDL 07.09.2016 - Buntität in Düsseldorf

"Buntität", das wissen wir von Peter Ludolf, ist wichtig. Und natürlich gilt das nicht nur fürs Essen, sondern auch für das Bespaßungsprogramm am Flughafen. Und so frohlockte ich sehr ob der gebotenen "Buntität", die der Düsseldorfer Flughafen wieder einmal im Angebot hatte.

Nach einem regnerischen und kühlen Juli wurde es ab Ende August noch richtig warm und sommerlich. Zwar blieb bei 30 Grad das Hitzeflimmern am Nachmittag nicht aus, aber an und für sich herrschte bestes Spottingwetter, sodass ich meine Forschung mal wieder für einen Tag ruhen ließ. Ich traf mich daher mit einem alten Bekannten aus Hamburg, der auch einmal in den Genuss einer großen und unverglasten Terrasse kommen wollte. Doch während er noch mit den Staus in NRW zu tun hatte, legte ich bereits meinen ersten Sprint des Tages ein, um diesen schmucken Retrojet von Aeroflot endlich ablichten zu können, die VP-BNT.

Aeroflot - A320 - VP-BNT (2)

Mittwoch, 9. November 2016

Andalusien im September 2016

Man stelle sich einen Staffelläufer vor, der verzögert startet, alsbald Seitenstechen bekommt, einen Krampf im Bein hat und kurz vor der Übergabe noch fast den Staffelstab fallen lässt. Was klingt, wie eine gewöhnliche Sportstunde aus jenem Halbjahr, als ich mich in den Ausdauer-Kurs verirrt hatte, um Rhythmische Sportgymnastik zu vermeiden, steht sinnbildlich ganz hervorragend für die Vorbereitungen der Silberhochzeitsreise meiner Eltern. Zur Feier des Tages durfte ich dieser Reise nach Andalusien beiwohnen. Doch noch nie stand eine Reise so oft auf der Kippe wie in diesem Jahr.

Es begann schon damit, dass ich bei der Buchung hinten über fiel und es endete in einem kilometerlangem Stau vor dem Elbtunnel, weil irgendein Trucker-Mampfred nachts um halb drei die Höhenkontrolle ausgelöst hatte. So standen wir über eine Stunde auf der A7. Vorausschauend, wie meine Heimleitung so ist, waren wir zwar rechtzeitig losgefahren, doch die Zeitreserve schrumpfte auch in Anbetracht dessen, dass meine Eltern bei ihrem Reiseveranstalter nicht online Einchecken konnten. Der Gedanke an zusammenhängende Sitzplätze war längst verflogen, denn langsam wurde unklar, ob wir unseren Flug um sieben überhaupt bekommen würden. Es war daher unser Glück, dass der Flughafen für große Verzögerungen beim Check-In sorgte, sodass die Hälfte der Passagiere noch wartete, als eigentlich schon das Boarding beginnen sollte. So wurden wir dann letztlich durch die Fast-Lane gejagt, um unser Busgate am Rande der Pier zu erreichen…

Danach ging es jedoch steil aufwärts. Eine ebenso freundliche, wie gutaussehende Crew hatte den Brussels Airlines A319 (OO-SSL) schon auf eine muckelige Wohlfühltemperatur vorgewärmt, nachdem er am Vorabend als Nightstopper reingekommen war. Die Instandhaltung der Piste 23/05 bescherte mir dann meinen ersten 15-Start. Dank der Verspätung, präsentierte sich die Stadt nun in einer schönen Morgenstimmung.

HAM-BRU

Samstag, 22. Oktober 2016

EDDL 25.08.2016 - Summer in the City

Es sollte einer dieser Sommertage werden, an denen man lieber im Kühlen bleibt oder wenigstens annähernd regungslos im Freien verharrt. Ich spielte mit dem Gedanken, zum Flughafen Frankfurt zu fahren und das Treiben an Deutschlands größtem Flughafen zu inspizieren. Als ich jedoch von der regelmäßig vollen Tribüne an der Startbahn West las, die praktischerweise von hinten mit Metallplatten verkleidet sein soll, entschied ich mich gegen den vorzeitigen Hitzetod bei 35 Grad. Stattdessen verließ ich lieber um halb sieben morgens das Haus, um meinen ersten AA-Silberrücken beim Start nach Chicago zu fotografieren. 

Da die Terrasse bei meiner Ankunft gegen halb neun noch geschlossen war, schaute ich im Raum der Stille des Flughafens Düsseldorf vorbei. Durch meine Nachforschungen zum Germanwings-Absturz für eine Hausarbeit, hatte ich von den Gedenktafeln dort erfahren. Die Blumen und Kuscheltiere machten mir die Tragödie noch deutlicher und greifbarer, als wenn man nur im Internet davon liest. Daneben sind Gedenksteine für die Opfer des Flughafenbrandes 1996. Besonders bedrückend finde ich dabei, dass beide Katastrophen auf dem einen oder anderen Weg bestimmt vermeidbar gewesen wären.

Auch ein Silberrücken, aber nur in matt und ohne Absichten gen Nordamerika zu fliegen, die OE-LES.

Niki - A321 - OE-LES (1)

Donnerstag, 1. September 2016

EDDK 14.08.2016 - Wer suchet, der findet

Jeder verbringt den Sommer auf seine Weise. Manche fahren an die See, andere hangeln sich von Grillparty zu Grillparty. Und wiederum anderen verbringen die sonnigen (und grauen) Tage in der gut klimatisierten Uni-Bibliothek. Nun, ich gehöre zur letzten Kategorie und das ganze erfolgt ungefähr so freiwillig, wie ein Kontrollbesuch beim Zahnarzt: Man hat keine Lust, aber es tut Not. Dabei läuft die Klimaanlage derart stark, dass ich ohne einen Pullover verloren wäre. Irgendwann werde ich dann so willenlos, da fahre ich sogar bei einer nicht optimalen Wettervorhersage zum Flughafen. Diesmal erleichterte mir aber ein bekannter Spotter aus Bayern diese Entscheidung, der auf der Durchreise von Amsterdam nach Regensburg noch die UPS-Frachter in Köln mitnehmen wollte. Gesagt getan.

Ich hielt das für eine gute Idee und sagte nichtsahnend zu. Da ahnte ich noch nicht, dass uns Nordwestwind beglücken würde und die Aussichtsterrasse aus dem Rennen war. Nun mussten wir nämlich auf den 32R-Anflug in der Wahner Heide ausweichen. Allein schon die Anreise dorthin aus Bonn entspricht einer halben Weltreise, die einen an längst verlassenen Ortschaften vorbeiführt. Kommt man schließlich doch noch am Ziel an, weisen zahlreiche Schilder auf eine "Rote Zone" hin. Die Gegend ist nämlich immer noch schwer mit Kampfmitteln belastet, weswegen es sich empfiehlt, auf den Wegen zu bleiben. Oder anders ausgedrückt: Wer suchet, der findet. Wer drauftritt, verschwindet.

Nun, ich suchte und wurde doch tatsächlich fündig. Ich fand die mir empfohlene Spotterposition, nachdem ich zuvor orientierungslos durch den Wald lustwandelte. Tatsächlich war ich so unsicher, dass ich erstmals seit über drei Jahren Google Maps erlaubte, meinen Standort zu bestimmen. Spätestens als die D-ATUQ über mich hinwegdonnerte, hatte sich das aber geklärt.

TUIfly - B738 - D-ATUQ (1)

Sonntag, 21. August 2016

EDDH 04.08.2016 - Mit Germanwings in die Hansestadt

"Na Leute! Sagt mal, kennt Ihr das: Wenn man was macht und während man das macht, denkt man schon, 'oh, das macht man aber nicht'?" So ähnlich wie Johann König das schlechte Gewissen plagt, wenn er im Porsche zum Bio-Supermarkt fährt, hatte ich Zweifel an der Rechtmäßigkeit eines Fluges von Köln-Bonn nach Hamburg. Immerhin hat man samt An- und Abreise zum Airport sowie der Wartezeit vor Abflug keine Zeitersparnis auf dieser Strecke. Unter fünf Stunden komme ich nicht in den Norden.

Und überhaupt: Der Klimawandel ist in vollem Gange und die Bahn hätte mich immerhin mit "100 Prozent Ökostrom" ans Ziel gebracht. Aber da ich vorher noch nie in der Obhut des Lufthansa-Konzerns war und die Bahn stolze 75 Cent teurer war, nutzte ich ein Eurowings-Angebot und flog "ohne alles" für 33 Euro nach Hause. Auch wenn die Buchungskategorien transparent aufgedröselt waren, erfasste mich doch eine gewisse Neugier vor meinem ersten echten Flug ohne irgendwelche Extras. Aus Sorge keinen Fensterplatz zu bekommen, checkte ich exakt 72 Stunden vor Abflug ein, was mir tatsächlich die Security No. 001 einbrachte. Am Ende hatte ich nicht nur einen guten Fensterplatz, sondern sogar eine ganze Reihe im Heck für mich. Insgesamt war der Airbus A320 nicht voll ausgebucht, sodass ich froh war, die Ökobilanz mit meiner Anwesenheit etwas aufzubessern...

Eurowings - A332 - D-AXGB (1)

Sonntag, 17. Juli 2016

EDDH 16.05.2016 - Potpourri der guten Laune

"Der Mensch denkt, Gott lenkt. Der Mensch dachte, Gott lachte." Frei nach diesem Sprichwort, torpedierten entweder mangelnde Freizeit, Gesundheit oder Wetterverhältnisse meinen ersten Besuch am Hamburg Airport seit letztem September. In den Pfingstferien, die mir meine Uni freundlicherweise gewährte, wagte ich dann einen neuen Versuch. Dass der lang im Voraus angepeilte Tag tatsächlich so schönes Wetter und so interessanten Traffic bieten würde, hat mich dann aber doch überrascht. Selbst dass der Wecker mich dafür um fünf Uhr morgens weckte, konnte mir die gute Laune nicht verderben. Als ich mich dann mit einer Sonnencreme präparierte, die bewiesenermaßen nach Urlaub riecht, gab es kein Halten mehr...

Eine der ersten umgebauten S-Bahnen, die nun über Durchgänge zwischen den Waggons verfügen, brachte mich nach Fuhlsbüttel. Nach einem kurzen Fußweg durch die Siedlung hinter der Lärmschutzwand, wo die Rhododendren schon fleißig blühten, stand ich nach einer gefühlten Ewigkeit mal wieder am Coffee-to-fly. Wenige Minuten später gab es dann die ersten Abflüge, unter anderem die D-AIZH.

Lufthansa - A320 - D-AIZH (1)

Samstag, 14. Mai 2016

EDDK 17.04.2016 - Ein Königreich für eine Boeing 727

Vielen ist es bestimmt schon aufgefallen, nun verkünde ich es nochmal offiziell: Ja, ich bin ein Schönwetter-Spotter. Eine trotzige Spotterweisheit besagt zwar, dass es bei gutem Wetter jeder hinbekäme, aber das juckt mich nicht weiter. Ohne Sonnenschein ist es doch einfach nur halb so schön. Ich überlege mir daher oft dreimal, ob ich wirklich zum Flughafen fahren sollte oder mir nicht das Wetter vielleicht/unter Umständen/wahrscheinlich einen Strich durch die Rechnung machen könnte. Und dennoch gibt es Anlässe, die mich sämtliche Prinzipien über den Haufen werfen lassen. Denn nachdem mir 2015 die Air Greenland A330 in Hamburg durch die Lappen ging, weil mir die Wettervorhersage zu wolkig war (zu Unrecht!), habe ich mir geschworen, dass so etwas nicht nochmal passieren darf.
Nun gab es wieder so einen Fall, bei dem ich nicht lange überlegen musste, ob ich die Reise zum Flughafen auf mich nehmen würde. Denn Peter Nygård hatte sich mit seiner Boeing 727 angekündigt und bislang konnte ich kein Foto des eleganten Dreistrahlers in meiner Sammlung verbuchen.

Scheinbar gilt jedoch auch für Millionäre wie Peter Nygård der Grundsatz: "Je später der Abend, desto schöner die Gäste." Die Ankunft verzögerte sich nämlich stetig nach hinten. Also fangen wir erst einmal mit dem Beifang des Tages an, der bisweilen auch ganz interessant war. Noch ohne Sonnenschein präsentierte sich die A320 von Air Arabia.

Air Arabia - A320 - CN-NMH (1)